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Laxoberal Abführ Tropfen


Abbildung ähnlich

Laxoberal Abführ Tropfen
PZN 01590311 (30 ml)




nur 12,99 €

(100ml=43,30 €) [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

Lieferzeit: 2-3 Werktage


1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller
Hersteller:
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
Binger Str. 173
55216 Ingelheim

Telefon: 0180 2222010
Fax: 0180 2222011
Artikelinformationen
Zusammensetzung

Wirkstoff: Natriumpicosulfat
Laxoberal Abführ-Tropfen: 1 ml Lösung (ca. 14 Tropfen) enthält 7,78 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat (entspricht 7,5 mg Natriumpicosulfat)
Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Sorbitol (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.4)
Laxoberal Abführ-Tabletten:
1 Tablette enthält 5,18 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat (entspricht 5 mg Natriumpicosulfat)
Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Lactose (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.4)
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile: siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1


Laxoberal Abführ-Tropfen:
Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.
Laxoberal Abführ-Tabletten:
Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Maisstärke, hydrolysierte Stärke, lösliche Stärke, hochdisperses Siliciumdioxid.

Anwendung

Zur Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern.
Wie andere Abführmittel sollte Laxoberal ohne differentialdiagnostische Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Gegenanzeigen

• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, andere Triarylmethane oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile der Arzneimittel
• Ileus oder Darmobstruktion
• Starke, akute Bauchschmerzen mit und ohne Fieber (z. B. Appendizitis), möglicherweise in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen
• Akut entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
• Schwere Dehydratation
• Seltene angeborene Unverträglichkeit gegenüber einem der sonstigen Bestandteile der Arzneimittel (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.4)
Laxoberal Abführ-Tropfen: Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz sollten Laxoberal Abführ-Tropfen nicht einnehmen.
Laxoberal Abführ-Tabletten: Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Laxoberal Abführ-Tabletten nicht einnehmen.
Laxoberal sollte bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden.
Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion) darf Laxoberal nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.

Schwangerschaft

Schwangerschaft
Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Tierexperimentelle Studien haben bei Tagesdosen ab 10 mg/kg Körpergewicht Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3).
Auf die Anwendung von Laxoberal während der Schwangerschaft sollte aus Sicherheitsgründen möglichst verzichtet werden.
Stillzeit
Klinische Daten zeigen, dass weder der aktive Metabolit Bis-(parahydroxyphenyl)pyridyl-2-methan (BHPM) noch dessen Glucuronide in die Muttermilch übertreten. Laxoberal kann daher während der Stillzeit angewendet werden.
Fertilität
Es liegen keine klinischen Studien zu Effekten bezüglich der Fertilität des Menschen vor. Tierexperimentelle Studien zeigten keine Effekte auf die Fertilität, (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3)

Nebenwirkungen

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: ≥ 1/10
Häufig: ≥ 1/100 bis < 1/10
Gelegentlich: ≥ 1/1.000 bis < 1/100
Selten: ≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
Sehr selten: < 1/10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Haut und Unterhautzellgewebe
Nicht bekannt: Hautreaktionen wie Angioödem, Arzneimittelexanthem, Exanthem, Pruritus
Immunsystem
Nicht bekannt: allergische Reaktionen (einschließlich Hautreaktionen)
Nervensystem
Gelegentlich: Schwindel Nicht bekannt: Synkope Hierzu verfügbare Informationen legen den Schluss nahe, dass es sich bei Schwindel und Synkopen um vasovagale Reaktionen handelt (z.B. auf Abdominalkrämpfe oder Defäkation) (siehe auch Kapitel 4.4. „Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung").
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Sehr häufig: Diarrhoe
Häufig: abdominelle Beschwerden, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe
Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen
Bei unsachgemäßer Anwendung von Laxoberal (zu lange zu hoch dosiert) kann es zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder Kortikosteroiden.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Wechselwirkungen

Die gleichzeitige Anwendung von Diuretika oder Kortikosteroiden kann bei übermäßigem Gebrauch von Laxoberal das Risiko von Elektrolytverschiebungen erhöhen. Elektrolytverschiebungen können die Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden erhöhen.
Die gleichzeitige Einnahme von Antibiotika kann zum Verlust der abführenden Wirkung von Laxoberal führen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Bei chronischer Verstopfung sollte eine differentialdiagnostische Abklärung erfolgen. Längerfristiger übermäßiger Gebrauch von Laxoberal kann zu Flüssigkeits- und Elektrolytstörungen und Hypokaliämie führen. Wenn Laxoberal abgesetzt wird, kann es zum Wiederauftreten der Symptome kommen. Nach langfristiger Anwendung bei chronischer Obstipation kann das Wiederauftreten der Symptome auch mit einer Verschlimmerung der Obstipation verbunden sein.
Über Schwindel und/oder Synkopen in zeitlichem Zusammenhang mit der Einnahme von Natriumpicosulfat wurde berichtet. Hierzu verfügbare Informationen legen den Schluss nahe, dass es sich um Defäkationssynkopen (Valsalva-Manöver) oder eine vasovagale Antwort auf abdominelle Schmerzen handelt.
Zusätzlich für Laxoberal Abführ-Tropfen:
Dieses Arzneimittel enthält ca. 450 mg Sorbitol pro 1 ml Lösung. Dies entspricht einer Menge von ca. 600 mg Sorbitol, berechnet auf die maximal empfohlene Tagesdosis für Erwachsene. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz sollten Laxoberal Abführ-Tropfen nicht einnehmen.
Zusätzlich für Laxoberal Abführ-Tabletten:
Dieses Arzneimittel enthält Lactose (ca. 70 mg pro Tablette). Dies entspricht einer Menge von ca. 140 mg Lactose, berechnet auf die maximal empfohlene Tagesdosis für Erwachsene. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Laxoberal Abführ-Tabletten nicht einnehmen.

Dosierung

Dosierung
Laxoberal Abführ-Tropfen:
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 10-18 Tropfen (entspricht 5-10 mg Natriumpicosulfat) ein.
Kinder ab 4 Jahren nehmen 5-9 Tropfen
(entspricht 2,5-5 mg Natriumpicosulfat) ein.
Laxoberal Abführ-Tabletten:
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 1-2 Tabletten (entspricht 5-10 mg Natriumpicosulfat) ein.
Kinder ab 4 Jahren nehmen ½ - 1 Tablette (entspricht 2,5-5 mg Natriumpicosulfat) ein.
Es wird empfohlen, mit der niedrigsten Dosierung zu beginnen. Die Dosis kann bis zur maximal empfohlenen Dosis angepasst werden, um regelmäßigen Stuhlgang zu ermöglichen.
Die Tageshöchstdosis von 18 Tropfen (für Erwachsene) bzw. 9 Tropfen (für Kinder ab 4 Jahren) oder von 2 Tabletten (für Erwachsene) bzw. 1 Tablette (für Kinder ab 4 Jahren) sollte nicht überschritten werden.
Laxoberal sollte ohne Abklärung der Verstopfungsursache nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
Art der Anwendung
Zur oralen Anwendung. Laxoberal wird am besten abends eingenommen. Die Wirkung tritt normalerweise nach 10-12 Stunden ein. Laxoberal Abführ-Tropfen können mit und ohne Flüssigkeit eingenommen werden. Laxoberal Abführ-Tabletten sind mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen.

Andere Packungsgrößen

Laxoberal Abführ Tropfen
PZN 01976861 (15 ml)
7,19 €
[Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

Laxoberal Abführ Tropfen
PZN 04348786 (50 ml)
18,09 €
[Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
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6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.