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Kräuterlax Dr. Henk 15 mg Kräuterdragees zum Abführen


Abbildung ähnlich

Kräuterlax Dr. Henk 15 mg Kräuterdragees zum Abführen
PZN 02115523 (30 St)




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1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller
Hersteller:
Dr. Theiss Naturwaren
Michelinstr. 10
66424 Homburg

Telefon: 06841/709-0
Fax: 06841/709-265
Artikelinformationen
Zusammensetzung

Eine überzogene Tablette enthält: 41,25-52,5 mg Aloe-Trockenextrakt (1,8-2,2:1) entsprechend 15 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin. Auszugsmittel: Wasser.
Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung
Enthält Lactose und Sucrose
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


 Lactose, hochdisperses Siliciumdioxid, Cellulosepulver, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Sucrose, Talkum, Maisstärke, Copovidon, Carmellose-Natrium, Carnaubawachs, Farbstoff: E 171.
1 überzogene Tablette enthält 0,03 BE

Anwendung

Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation.
In der Gebrauchsinformation wird der Patient auf Folgendes hingewiesen: Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen.
Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen werden angewendet bei Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile des Arzneimittels; Ileus; Darmstenose; Darmatonie; Appendizitis; chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa; abdominale Schmerzen unklarer Genese; schwere Dehydratation mit Wasser- und Elektrolytverlusten; Kinder unter 12 Jahren.
In der Packungsbeilage wird der Patient darauf hingewiesen, dass vor der Anwendung des Präparates bei gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden, Antiarrhythmika, Arzneimitteln, die eine QT-Verlängerung induzieren sowie Diuretika, Cortison und Cortison-ähnlichen Substanzen und Süßholzwurzel der Arzt zu befragen ist.

Schwangerschaft

Aufgrund unzureichender toxikologischer Untersuchungen sollen Schwangere und Stillende das Präparat nicht einnehmen.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:
Sehr häufig (≥ 1/10)
Häufig (≥ 1/100 bis < 1/10)
Gelegentlich (≥ 1/1.000 bis < 1/100)
Selten (≥ 1/10.000 bis < 1/1.000)
Sehr selten (< 1/10.000)
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage
der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
Sehr selten kann es zu krampfartigen Magen-Darm-Beschwerden kommen. In diesen Fällen ist eine Dosisreduktion erforderlich.
Sehr selten können allergische Reaktionen wie Pruritus, Urtikaria, Quincke-Ödem auftreten.
Bei chronischem Gebrauch/Missbrauch kann es zu Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes kommen. Auftretende Durchfälle können insbesondere zu Kaliumverlusten führen. Der Kaliumverlust kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Herzglykosiden, Diuretika und Nebennierenrindensteroiden.
Bei einem chronischen Gebrauch kann es zu Albuminurie und Hämaturie kommen.
Weiterhin kann eine Pigmentierung der Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli) auftreten, die sich nach Absetzen des Präparates in der Regel zurückbildet.
Im Laufe der Behandlung kann eine harmlose, pH-abhängige Gelb- oder Rotfärbung des Urins durch Metabolite auftreten.
Meldung des Verdachts von Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Wechselwirkungen

Bei chronischem Gebrauch/Missbrauch ist durch Kaliummangel eine Verstärkung der Herzglykosidwirkung und einer Interaktion mit Antiarrhythmika sowie mit Arzneimitteln, die zur Wiederherstellung des Sinusrhythmus eingesetzt werden (z. B. Chinidin) und mit Arzneimitteln, die eine QT-Verlängerung induzieren, möglich. Kaliumverluste können durch Kombination mit Diuretika, Nebennierenrindensteroiden oder Süßholzwurzel verstärkt werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Eine über die kurz dauernde Anwendung hinausgehende Einnahme stimulierender Abführmittel kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. Das Präparat sollte nur dann eingesetzt werden, wenn durch eine Ernährungsumstellung oder durch Quellstoffpräparate kein therapeutischer Effekt zu erzielen ist.
Hinweis Wie alle Laxantien, dürfen Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen nicht ohne ärztlichen Rat von Patienten eingenommen werden, die an Koprostase leiden oder an nicht diagnostisch geklärten, akuten oder persistierenden gastrointestinalen Beschwerden wie z. B. abdominellen Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Diese Symptome können ein Hinweis auf einen möglichen oder bereits bestehenden Ileus sein.
Bei inkontinenten Erwachsenen sollte bei Einnahme von Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen ein längerer Hautkontakt mit dem Kot durch Wechseln der Vorlage vermieden werden.
Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung sollten berücksichtigen, dass es unter Einnahme von Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen zu einer Elektrolytimbalance kommen kann.
Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen nicht einnehmen.
Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen nicht einnehmen.
Kinder und Jugendliche
Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen dürfen bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Dosierung

Dosierung mit Einzel- und Tagesgaben Die maximale Tagesdosis an Hydroxyanthracenderivaten beträgt 30 mg. Dies entspricht 2 überzogenen Tabletten.
Als Dosierungen ergeben sich daraus: Dosierungen für Erwachsene und Kinder über 12 Jahre:
1-mal täglich werden 1-2 überzogene Tabletten mit viel Flüssigkeit nach dem Abendessen eingenommen.
Die individuell richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weichgeformten Stuhl zu erhalten.
Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen dürfen bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Art der Anwendung
Kräuterlax® Kräuter-Dragées zum Abführen werden am besten abends unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen.
Die Wirkung tritt nach ca. 8-12 Stunden ein. Das Abführmittel soll nicht länger als 1-2 Wochen oder in höheren Dosen eingenommen werden.

Andere Packungsgrößen

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1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.