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Magnetrans Forte 150 mg Kapseln


Abbildung ähnlich

Magnetrans Forte 150 mg Kapseln
PZN 03127853 (100 St)




nur 12,99 €

[Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

Lieferzeit: 2-3 Werktage


1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller
Hersteller:
STADA GmbH
Stadastr. 2-18
61118 Bad Vilbel

Telefon: 06101 603-0
Fax: 06101 603-259
Artikelinformationen
Zusammensetzung

Magnetrans® forte
1 Hartkapsel enthält 250 mg schweres Magnesiumoxid, entsprechend 150 mg Magnesium, entsprechend 6,2 mmol Magnesium.
Magnetrans® extra
1 Hartkapsel enthält 403 mg schweres Magnesiumoxid, entsprechend 243 mg Magnesium, entsprechend 10 mmol Magnesium.
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


Magnetrans® forte
Mikrokristalline Cellulose, Gelatine, Macrogol 4000, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Eisen(III)-hydroxidoxid x H2O (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Eisen(III)oxid (E 172), Titandioxid (E 171).
Magnetrans® extra
Mikrokristalline Cellulose, Gelatine, Macrogol 4000, Natriumdodecylsulfat, gereinigtes Wasser, Eisen(III)-hydroxidoxid x H2O (E 172), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Eisen(III)oxid (E 172), Titandioxid (E 171).

Anwendung

Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.

Gegenanzeigen

• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile
• Schwere Nierenfunktionsstörungen
• Myasthenia gravis
• (Calcium-)Magnesium-Ammoniumphosphat-Steindiathese
. AV-Block
• Exsikkose.
Gegebenenfalls sollte geprüft werden, ob sich aus dem Elektrolytstatus (z.B. Hypermagnesiämie, Hyperkaliämie) eine Gegenanzeige ergibt.

Schwangerschaft

Gegen die Einnahme in Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Gegenanzeigen.
Berichte über schädliche Auswirkungen während der Schwangerschaft/Stillzeit beim Menschen sind bisher nicht bekannt geworden und es liegen keine Hinweise auf ein Fehlbildungsrisiko vor. Die dokumentierten Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung in der Frühschwangerschaft sind jedoch sehr gering.
Wird Magnesium kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24-48 Lebensstunden auf Anzeichen von Toxizität (neurologische De-
pression mit Atemdepression, Muskelschwäche, Verlust von Reflexen) überwacht werden. Die Gabe von Aminoglykosid-Antibiotika sollte in diesem Zeitraum vermieden werden, da Hinweise auf Wechselwirkungen vorliegen.

Nebenwirkungen

Unter oraler Magnesiumtherapie sind bei intakter Nierenfunktion bislang kaum Nebenwirkungen beobachtet worden.
Bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen oder gastrointestinaler Reizung kommen. Bei Auftreten von Durchfällen sollte die Behandlung vorübergehend unterbrochen werden; nach einer Stuhlnormalisierung kann die Behandlung mit einer verringerten Tagesdosis fortgeführt werden.
Bei hochdosierter und längerer Einnahme können insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion Müdigkeitserscheinungen auftreten. Dies kann auf eine Hypermagnesiämie hinweisen. In diesem Fall sollte die Dosis reduziert oder die Medikation vorübergehend abgesetzt werden.
Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn Website: www.bfarm.de

anzuzeigen.

Wechselwirkungen

Magnesiumhaltige Präparate sollen nicht gleichzeitig mit Eisen, Fluoriden oder Tetracyclinen eingenommen werden, da eine wechselseitige Behinderung der enteralen Resorption auftreten kann. Zwischen der Einnahme von Magnesium und Eisen-, Fluorid- oder Tetracyclinpräparaten sollte daher ein Intervall von 2-3 Stunden eingehalten werden.
Auch Aminochinoline, Chinidin und Chinidin-Derivate, Nitrofurantoin und Penicillamin sollten aufgrund der wechselseitigen Beeinflussung der Resorption nicht gleichzeitig mit Magnesium-Präparaten angewendet werden.
Magnesium sollte nur mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten, die als Begleitmedikation Antazida oder Laxanzien einnehmen, die Magnesiumsalze enthalten (insbesondere im Falle einer Niereninsuffizienz).
Bei gleichzeitiger Einnahme von Aluminiumhaltigen Präparaten (z.B. Antazida) kann die Aluminiumresorption erhöht sein.
Aminoglykosid-Antibiotika, Cisplatin und Ciclosporin A können zu einer vermehrten Ausscheidung von Magnesium über die Nieren führen.
Die gleichzeitige Gabe von Magnesium und Aminoglykosid-Antibiotika kann zu einer Verschlechterung der neuromuskulären Funktion führen (z.B. Atemdepression).
Magnesiumsalze können die Aktivität neuromuskulär blockierender Substanzen (z.B. Pancuroniumbromid, Succinylcholinhalogenid) verstärken.
Die gleichzeitige intravenöse Gabe von Calcium führt zu einer verminderten Wirkung von Magnesium. Bei gleichzeitiger Gabe von Calcium und Phosphat muss mit Resorptionsbehinderungen für Magnesium gerechnet werden.
Die Wirkung von Sympathomimetika und Herzglykosiden kann durch gleichzeitige Magnesiumwirkungen abgeschwächt werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Magnetrans® sollte nur unter besonderer Vorsicht und nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden bei
• leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen
• Patienten mit Neigung zur Bildung infizierter Nierensteine während einer Harnwegsinfektion.

Dosierung

Magnetrans® forte
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Jugendliche und Erwachsene morgens und abends je 1 Hartkapsel ein. Nehmen Sie die Hartkapseln mit etwas Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Magnetrans® extra
Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren morgens zum Frühstück 1 Hartkapsel mit etwas Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung
Es ist keine zeitliche Begrenzung der Anwendung vorgesehen, jedoch sollten regelmäßige Kontrollen der Serum-Magnesium-Werte erfolgen insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion.

Andere Packungsgrößen

Magnetrans Forte 150 mg Kapseln
PZN 03127830 (20 St)
4,29 €
[Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

Magnetrans Forte 150 mg Kapseln
PZN 03127847 (50 St)
8,79 €
[Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

* Alle Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versandkosten
1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
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6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.