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Ibu Ratiopharm 500 Lysinat Schmerztabletten


Abbildung ähnlich

Ibu Ratiopharm 500 Lysinat Schmerztabletten
PZN 01224115 (20 St)




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1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller
Hersteller:
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm

Telefon: 0731/402-02
Fax: 0731/402-7832
Artikelinformationen
Zusammensetzung
Jede Filmtbl. enth. 500 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) (entspr. 292,6 mg Ibuprofen). Sonst. Bestandt.: Mikrokrist. Cellulose, Hypromellose, Croscarmellose-Natrium, Glycerol, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Macrogol 6000, Talkum, Hochdisp. Siliciumdioxid.
Anwendung
Leichte bis mäßig starke Schmerzen, akute Kopfschmerzphase bei Migräne mit u. ohne Aura, Fieber.
Gegenanzeigen
Bekannte Reakt. v. Bronchospasmus, Asthma, Rhinitis od. Urtikaria nach der Einnahme v. Acetylsalicylsäure od. and. nicht-steroidalen Entzündungshemmern in d. Vergangenheit, ungeklärte Blutbildungsstör., bestehende od. in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulcera od. Hämorraghien (mind. 2 unterschiedl. Episoden nachgewiesener Ulceration od. Blutung), gastrointestinale Blutungen od. Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR), zerebrovaskuläre od. and. aktive Blutungen, schwere Leber- od. Nierenfunktionsstör., schwere Herzinsuff. (NYHA-Klasse IV), letztes Drittel der Schwangerschaft. Kdr. unter 40 Kg (12 J.).
Schwangerschaft
Währ. des 1. u. 2. Drittel der Schwang. nur geben, wenn unbedingt notwendig. Kontraind. im letztes Drittel der Schwangerschaft.
Stillzeit
Bei kurzfristiger Anwendung ist eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderl.
Nebenwirkungen
Peptische Ulcera, Perforationen od. Blutungen, manchmal tödl., Verdauungsbeschw., abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, Bluthochdruck,geringfügig erhöhtes Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z. B. Myokardinfarkt od. Schlaganfall). Palpitationen, Ödeme, Herzinsuff. Herzinfarkt. Stör. der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächl. Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Zentralnervöse Stör. wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit, Müdigkeit. Sehstör. Tinnitus, Hörstör. Gastrointestinale Beschw. wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Diarrhoe, Verstopfung, u. geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können, gastrointestinale Ulzera, u. U. mit Blutung u. Durchbruch, ulzerative Stomatitis, Verstärkung einer Colitis u. eines Morbus Crohn, Gastritis, Ösophagitis, Pankreatitis, intestinale, diaphragmaartige Strikturen. Ausbildung von Ödemen, insbes. bei Pat. mit arterieller Hypertonie od. Niereninsuff.; nephrotisches Syndrom; interstitielle Nephritis, die mit einer akuten Niereninsuff. einhergehen kann, Papillennekrosen, erhöhte Harnsäurekonz. im Blut. Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom u. toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Alopezie, schwere Hautinfektionen u. Weichteilkomplikationen währ. einer Varizelleninfektion. Verschlechterung infektionsbedingter Entzünd. (z. B. Entwickl. einer nekrotisierenden Fasciitis). Symptomatik einer aseptischen Meningitis mit Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber od. Bewusstseinstrübung. Arterielle Hypertonie. Überempfindlichkeitsreakt. mit Hautausschlägen u. Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall), schwere allg. Überempfindlichkeitsreakt. (Gesichtsödem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum bedrohl. Schock). Leberfunktionsstör., Leberschäden, insbes. bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Hepatitis. Psychotische Reaktionen, Depression. Verkehrshinweis!
Wechselwirkungen
And. NSAR einschl. Salicylate, Digoxin, Phenytoin, Lithium, Diuretika, Antihypertonika, ACE-Hemmer, Betarezeptorenblocker, Angiotensin-II-Antagonisten, Acetylsalicylsäure, Glukokortikoide, Thombozyten-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure u. SSRI, Methotrexat, Ciclosporin, blutgerinnungshemmende Mittel, Sulfonylharnstoffe, Tacrolimus, Zidovudin, Probenecid, Sulfinpyrazon.
Dosierung
Jugendl. ab 15 J. u. Erw.: 200-400 mg Ibuprofen. Tagesgesamtdosis sollte ca. 2040 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) (entspr. 1200 mg Ibuprofen) nicht überschreiten u. auf 2-4 Einzelgaben über den Tag verteilt werden. Jugendl. ab 12 J.-15 J.: empfohl- Tagesgesamtdosis ca. 34 bis zu ca. 50 mg Ibuprofen-DL-Lysin (1:1) pro kg KG (entspr. 20-30 mg Ibuprofen pro kg KG), verteilt auf 3-4 Einzelgaben. Stand: Juli 2015

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1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
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6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.