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Rhinospray


Abbildung ähnlich

Rhinospray
PZN 00875075 (12 ml)




nur 4,79 €

(100ml=39,92 €) [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

Lieferzeit: 2-3 Werktage


1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

Hersteller
Hersteller:
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG Vertriebslinie Thomae
Binger Str. 173
55216 Ingelheim

Telefon: 0180 2222010
Fax: 0180 2222011
Artikelinformationen
Zusammensetzung

Wirkstoff: Tramazolin
1 ml Nasenspray Lösung enthält 1,264 mg Tramazolinhydrochlorid 1 H2O (entsprechend 1 mg Tramazolin).
Ein Sprühstoß enthält 0,09 mg Tramazolinhydrochlorid 1 H2O.
Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: 1 ml Lösung enthält 0,18 mg Benzalkoniumchlorid (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.4).
Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile: siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat 2 H2O, Sorbitol (Ph. Eur), gereinigtes Wasser

Anwendung

Zum Abschwellen der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) sowie bei allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenkatarrh in Verbindung mit Schnupfen.

Gegenanzeigen

• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Tramazolinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile
• Engwinkelglaukom
• nach operativen intrakraniellen Eingriffen mit transnasalem Zugang
• Rhinitis sicca
• Rhinospray bei Schnupfen darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden

Schwangerschaft

In vorklinischen Untersuchungen haben sich keine Hinweise auf fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung während der Schwangerschaft und Daten zum Übergang des Wirkstoffes in die Muttermilch liegen bisher nicht vor.
Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft darf Rhinospray bei Schnupfen nicht angewendet werden. Im weiteren Verlauf der Schwangerschaft und während der Laktation soll es nur auf ärztliche Anweisung verwendet werden.

Nebenwirkungen

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeiten zugrunde gelegt:

Sehr häufig:≥ 1/10
Häufig:≥ 1/100 bis < 1/10
Gelegentlich:≥ 1/1.000 bis < 1/100
Selten:≥ 1/10.000 bis < 1/1.000
Sehr selten:< 1/10.000
Häufigkeit nicht bekannt:Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Rhinospray bei Schnupfen auftreten:
Erkrankungen des Immunsystems
Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen
Psychiatrische Erkrankungen
Gelegentlich: Ruhelosigkeit
Häufigkeit nicht bekannt: Halluzinationen, Schlaflosigkeit
Erkrankungen des Nervensystems
Gelegentlich: Kopfschmerzen
Selten: Schwindel, Geschmacksstörungen
Häufigkeit nicht bekannt: Schläfrigkeit, Sedierung
Herzerkrankungen
Gelegentlich: Palpitationen
Häufigkeit nicht bekannt: Arrhythmien, Tachykardie
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
Häufig: Brennender Nasenschleimhaut
Gelegentlich: Schwellung der Nasenschleimhaut, Trockenheit der Nasenschleimhaut, Rhinorrhoe, Niesen
Selten: Epistaxis
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Gelegentlich: Übelkeit
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufigkeit nicht bekannt: Hautausschlag, Juckreiz, Angioödem*
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufigkeit nicht bekannt: Schleimhautödem*, Müdigkeit
Untersuchungen
Häufigkeit nicht bekannt: Blutdruckanstieg
*als Symptom einer Überempfindlichkeitsreaktion

Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

Wechselwirkungen

Bei gleichzeitiger Anwendung von Rhinospray bei Schnupfen und speziellen stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer oder trizyklische Antidepressiva) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Medikamenten kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten. Die kombinierte Anwendung mit trizyklischen Antidepressiva kann zu Arrhythmien führen.
Die Interaktion mit Antihypertensiva, besonders mit solchen, die den Sympathikus beeinflussen, kann komplex sein und zu verschiedenen kardiovaskulären Effekten führen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

Rhinospray bei Schnupfen sollte auf Grund des möglichen Risikos einer systemischen Resorption nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden bei:
• erhöhtem Augeninnendruck
• schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit, arterielle Hypertonie)
• Prostatahyperplasie
• Phäochromozytom
• Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes mellitus)
• Patienten, die mit speziellen stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, trizyklische Antidepressiva) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Medikamenten und Antihypertensiva behandelt werden (siehe Fachinformation, Abschnitt 4.5)
• Porphyrie
Wenn nach einer Anwendungsdauer von sieben Tagen die Symptome nicht verschwunden sind, sollte die Therapie mit Rhinospray bei Schnupfen nur auf ärztliche Anweisung weitergeführt werden.
Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfenmitteln wie Rhinospray bei Schnupfen kann zu chronischer Schwellung der Nasenschleimhaut sowie hierdurch bedingter Verstopfung der Nase und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Nach dem Abklingen des therapeutischen Effektes kann es zu einem Rebound-Effekt kommen, der als merkliche Schwellung der Nasenschleimhaut (nasales Ödem) wahrgenommen wird.
Um Reizungen zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, dass Rhinospray bei Schnupfen nicht in die Augen gelangt.
Rhinospray bei Schnupfen enthält Benzalkoniumchlorid. Dieses kann eine Reizung der Nasenschleimhaut verursachen.

Dosierung

Rhinospray bei Schnupfen ist für Kinder über 6 Jahre und Erwachsene bestimmt.
Dosierung
Je nach Bedarf bis zu 3-mal täglich einen Sprühstoß in jede Nasenöffnung einsprühen. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
Rhinospray bei Schnupfen sollte nur zur kurzfristigen Behandlung von akutem Schnupfen (5-7 Tage) angewendet werden. In allen anderen Fällen und bei der Anwendung bei Kindern sollte eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.
Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Art der Anwendung
Vor Anwendung von Rhinospray bei Schnupfen sollte die Nase gereinigt werden.
Die Sprüholive der aufrecht gehaltenen Sprayflasche bringt man in die Nasenöffnung ein und sprüht durch einmaligen gleichmäßigen Druck auf die Flasche. Gleichzeitiges Lufteinziehen verbessert die Verteilung des Rhinospray-Nebels über die Schleimhautoberfläche des Nasenraumes. Es empfiehlt sich, die Sprüholive nach der Anwendung zu säubern.

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1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
2 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker.
3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
5 Altbatterien dürfen nicht in den Hausmüll. Altbatterien-Rücknahme erfolgt nach den Anforderungen des Batteriegesetzes.
Batterien und Altgeräte - Entsorgung und Rücknahme

6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.